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Wir sind NQR-Servicestelle!

Gratulation!

Die aufZAQ-Geschäftsstelle wurde vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung zur NQR-Servicestelle ernannt! Nicht-formale Qualifikationsanbieter*innen aus dem Bereich der Kinder- und Jugendarbeit können in Zukunft über uns beim NQR einreichen.

Qualifizierte Jugendarbeiter*innen für Europa: Erste Projekttreffen in Salzburg und Wien

aufZAQ leitet ein Erasmus+Projekt! Gemeinsam mit der Hochschule Kempten entwickeln wir einen Guide, in dem verständlich und nachvollziehbar über die Anerkennung von nicht formal erworbenen Kompetenzen informiert wird.

Hier geht es zur Projektbeschreibung!

EU Youth Conference in Helsinki

aufZAQ wurde eingeladen, bei der EU Youth Conference von 1. bis 3. Juli in Helsinki einen Beitrag zu leisten. Bei der Session “Perspectives on the future of education and training of youth workers” konnte die Expertise von aufZAQ durch einen Vortrag und Diskussionsbeiträge eingebracht werden.

Drei Fragen an Regina Roland

Regina Roland ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Jugendarbeit mit Perspektive (JumP)“ an der Hochschule Kempten, das sich mit der Qualifizierung von hauptberuflichen pädagogischen Fachkräfte im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit beschäftigt. Sie studierte Soziale Arbeit und Kultur- und Sozialanthropologie in Würzburg und Wien und arbeitete als Referentin im Bereich Internationale Jugendfreiwilligendienste bei einem Jugendverband.

Interview mit Erich Pauser

Erich Pauser ist Referent in der Abteilung Jugendpolitik im Bundeskanzlermat. Er ist seit 2013 Mitglied im aufZAQ-Beirat und Experte im Bereich Jugendpolitik. Erich Pauser war bei der Entwicklung des aufZAQ-Kompetenzrahmens wesentlich beteiligt.

Education an Training Pathways of Youth Workers

Die neue Stadtbibliothek von Helsinki hat sehr viele Gemeinsamkeiten mit Jugendarbeit! Denn im Gebäude gibt es viel Raum für Entfaltung, Entwicklung, Kommunikation, Lernen und Zeit verbringen. Eine andere Verbindung zwischen Helsinki und Jugendarbeit ist die Konferenz „Education and Training Pathways of Youth Workers“, die dort im Februar stattfand.

Jugendarbeit und Menschenrechtsbildung

Sind Menschenrechte zu abstrakt, um sie in die Jugendarbeit zu integrieren? Ist die Bezeichnung “Menschenrechte” abgenutzt – und wenn ja, sollte man sie trotzdem verwenden? Diese und viele weitere Fragen wurden beim IZ-Salon “Jugendarbeit und Menschenrechtsbildung” diskutiert. Impulsvorträge von Menschenrechtstrainerin Sabine Klocker, Klaus Schreiner von aufZAQ und Gudrun Rabussay-Schwald von Amnesty International Austria sowie Gesprächsrunden machten einen spannenden und interessanten Austausch möglich.

Zu den Fotos des IZ-Salons geht es hier!