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Webinar für Einreichende: Zertifizierungsverfahren und messbare Lernergebnisse

Du planst eine Einreichung deines Lehrgangs zur nächsten Deadline am 18. März? Oder willst du dich unverbindlich über den Ablauf der aufZAQ-Zertifizierung informieren?

aufZAQ bietet dazu am 3. Februar 2021 von 16-17 Uhr ein Webinar an. Inhalte sind unter anderen:

  • Angebote von aufZAQ
  • Verfahrensablauf
  • Beratungsangebot
  • Dauer/Kosten
  • Involvierte Personen und Rollen
  • Unterlagen und Dokumente
  • Kompetenzrahmen
  • Lernergebnisse richtig formulieren

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Anmeldung einfach per Mail an info@aufzaq.at.

Erste NQR-Zuordnung für die außerschulische Kinder- und Jugendarbeit

Mit der Zuordnung von Lehrgängen des Österreichischen Alpenvereins zum Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) wurde im Herbst Pionierarbeit geleistet: Erstmals werden Aus- und Weiterbildungen der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit mit formalen Bildungsabschlüssen – wie etwa dem Lehrabschluss – vergleichbar. Isabella Steger, Vorsitzende der Bundesjugendvertretung (BJV), zeigt sich begeistert: „Durch die Zuordnung von non-formalen Lehrgängen zum NQR bekommt die außerschulische Kinder- und Jugendarbeit endlich einen höheren Stellenwert. Kompetenzen, die durch ehrenamtliches Engagement erworben wurden, können nun leichter in die hauptamtliche Kinder- und Jugendarbeit sowie andere Berufsbereiche, wie Projektmanagement, Training oder Teamleitung, übertragen werden.“

Qualifizierte Jugendarbeiter*innen für Europa / Qualified Youth Workers for Europe

In einem Erasmus+ Projekt erstellte aufZAQ mit der Hochschule Kempten ein Handbuch, das sich theoretisch und praktisch mit der Anerkennung von Kompetenzen von Jugendarbeiter*innen auseinandersetzt. Das Handbuch versteht sich dabei als ein Qualitätsentwicklungsinstrument zur Aus- und Fortbildung von Jugendarbeiter*innen. In diesem Sinne trägt es zur Transparenz und Anerkennung ihrer Kompetenzen bei und bietet einen Überblick über den aktuellen Fachdiskurs. Das Handbuch ist in deutscher und englischer Sprache erschienen.

Weitere Infos

Welche Kompetenzen braucht es in der digitalen Jugendarbeit?

#digitalyouthworkAuch junge Menschen sind von der fortschreitenden Digitalisierung stark betroffen. Welche Auswirkungen hat das auf die Kompetenzanforderungen für Mitarbeiter*innen in der Kinder- und Jugendarbeit? Und welchen Unterschied macht es, ob Jugendarbeit in einem realen oder virtuellen Rahmen stattfindet? Diese Fragen sind auch für den aufZAQ Kompetenzrahmen relevant und wurden im Februar 2020 auf einer internationalen Fachtagung in Wien erörtert.

Wir sind NQR-Servicestelle!

Gratulation!

Die aufZAQ-Geschäftsstelle wurde vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung zur NQR-Servicestelle ernannt! Nicht-formale Qualifikationsanbieter*innen aus dem Bereich der Kinder- und Jugendarbeit können in Zukunft über uns beim NQR einreichen.

Drei Fragen an Regina Roland

Regina Roland ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Jugendarbeit mit Perspektive (JumP)“ an der Hochschule Kempten, das sich mit der Qualifizierung von hauptberuflichen pädagogischen Fachkräfte im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit beschäftigt. Sie studierte Soziale Arbeit und Kultur- und Sozialanthropologie in Würzburg und Wien und arbeitete als Referentin im Bereich Internationale Jugendfreiwilligendienste bei einem Jugendverband.

EU Youth Conference in Helsinki

aufZAQ wurde eingeladen, bei der EU Youth Conference von 1. bis 3. Juli in Helsinki einen Beitrag zu leisten. Bei der Session “Perspectives on the future of education and training of youth workers” konnte die Expertise von aufZAQ durch einen Vortrag und Diskussionsbeiträge eingebracht werden.

Interview mit Erich Pauser

Erich Pauser ist Referent in der Abteilung Jugendpolitik im Bundeskanzlermat. Er ist seit 2013 Mitglied im aufZAQ-Beirat und Experte im Bereich Jugendpolitik. Erich Pauser war bei der Entwicklung des aufZAQ-Kompetenzrahmens wesentlich beteiligt.

Education an Training Pathways of Youth Workers

Die neue Stadtbibliothek von Helsinki hat sehr viele Gemeinsamkeiten mit Jugendarbeit! Denn im Gebäude gibt es viel Raum für Entfaltung, Entwicklung, Kommunikation, Lernen und Zeit verbringen. Eine andere Verbindung zwischen Helsinki und Jugendarbeit ist die Konferenz „Education and Training Pathways of Youth Workers“, die dort im Februar stattfand.

Jugendarbeit und Menschenrechtsbildung

Sind Menschenrechte zu abstrakt, um sie in die Jugendarbeit zu integrieren? Ist die Bezeichnung “Menschenrechte” abgenutzt – und wenn ja, sollte man sie trotzdem verwenden? Diese und viele weitere Fragen wurden beim IZ-Salon “Jugendarbeit und Menschenrechtsbildung” diskutiert. Impulsvorträge von Menschenrechtstrainerin Sabine Klocker, Klaus Schreiner von aufZAQ und Gudrun Rabussay-Schwald von Amnesty International Austria sowie Gesprächsrunden machten einen spannenden und interessanten Austausch möglich.

Zu den Fotos des IZ-Salons geht es hier!