News

Eine Treppe zur Illustration

aufZAQ-Vernetzungstreffen zum NQR

Gemeinsam mit der Koordinierungsstelle für den Nationalen Qualifikationsrahmen bieten wir am 13. Juni von 14 bis 16 Uhr einen Online-Workshop an. Dabei stehen die Expert*innen unter anderem für folgende Fragen zur Verfügung:

  • Was ist der NQR?
  • Was kann der NQR?
  • Wie kommt mein Lehrgang in den Nationalen Qualifikationsrahmen?

Anmeldungen bitte bis 5. Juni unter info@aufzaq.at.

aufZAQ auf Facebook

Unserer Gratulation geht an die Evangelische Jugend Österreich zur Zertifizierung des Lehrgangs “EJ Qualifies” auf Niveau III des Kompetenzrahmens. Die Evangelische Jugend will mit dieser Ausbildung Mitarbeitende für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in den Pfarrgemeinden sowie für übergemeindliche Aktivitäten vorbereiten. ... Mehr sehenWeniger sehen
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🧾 “Der Lehrgang ist von zentraler Bedeutung für die wissenschaftsbasierte Professionalisierung und Qualitätsentwicklung in diesem Feld.” - Zitat aus dem Fachbeirat zum Lehrgang “Teamleitung und Sozialmanagement in der Jugendarbeit” von Wienxtra ... Mehr sehenWeniger sehen
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🧾 “Die Lernergebnisse werden explizit und in einer sehr hohen Qualität beschrieben.” - Zitat aus dem Fachbeirat zum Lehrgang “JugendleiterInnenausbildung” der Österreichische Alpenvereinsjugend ... Mehr sehenWeniger sehen
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Aktuelle Zertifizierung

Gratulation!

“Erlebnispädagogik” der Neverest Lifelong Learning GmbH

Ein weiterer Lehrgang wurde aufZAQ-zertifiziert! Der “Erlebnispädagogik” der Neverest Lifelong Learning GmbH ist dem Kompetenzrahmen auf Niveau IV zugeordnet! Absolvent*innen sind in der Lage, Kindern- und Jugendlichen die Natur näher zu bringen und die eigenen Stärken und Grenzen sowie die Stärken und Grenzen einer Gruppe zu erfahren, sowie ihr Wissen im Zuge von Naturprojekten, Schulausflügen, Erlebniswochen oder in Kindergärten, Schulen, Horten und Jugendeinrichtungen umzusetzen.

Wir freuen uns mit Neverest und gratulieren herzlich!

Karin Steiner bei ihrem Vortrag

aufZAQ-Vernetzungstreffen zu Feedback und Evaluierung in Lehrgängen

Die Qualität von Lehrgängen zu sichern und zu erhöhen ist ein fortlaufender Prozess: Feedback von Teilnehmenden und Lehrenden muss eingeholt werden, man recherchiert, analysiert und evaluiert. Doch wie erhält man brauchbares Feedback? Welche Methoden und Zeitpunkte sind sinnvoll?

Bei einem Hybrid-Vernetzungstreffen am 12. April bot aufZAQ Lehrgangsträger*innen Raum zum Erfahrungsaustausch zur Qualitätssicherung von Lehrgängen.

Als Vortragende war Karin Steiner geladen, die uns Begrifflichkeiten wie Evaluierung, Feedback und Qualität erläuterte. Karin Steiner ist langjährige Trainerin und mit ihrem Institut abif seit vielen Jahren u.a. im Bereich Evaluation tätig.

Gemeinsam gingen wir dann der Frage nach, was denn Qualität in der Bildung für uns bedeutet, welche Maßnahmen zu welchem Zeitpunkt sinnvoll sind und welche Methoden der Qualitätssicherung sich bewährt haben.

Auf vielfachen Wunsch werden wir in Kürze einen Online-Erfahrungsaustausch als Follow-Up Termin anbieten.

Allen Lehrgangsträger*innen, die beim Vernetzungstreffen nicht dabei sein konnten, legen wir unseren Leitfaden zur Lehrgangsevaluation ans Herz.

Gratulation!

“Jugendreferentinnen und Jugendreferenten in Musikvereinen und Musikverbänden” der Blasmusikjugend

Ein weiterer Lehrgang wurde aufZAQ-zertifiziert! Der “Jugendreferentinnen und Jugendreferenten in Musikvereinen und Musikverbänden” der Österreichischen Blasmusikjugend ist dem Kompetenzrahmen auf Niveau IV zugeordnet! Nach Abschluss des Lehrgangs haben die Absolvent*innen eine umfassende pädagogische und musik-fachliche Ausbildung erhalten.

Wir freuen uns mit der ÖBJ und gratulieren herzlich!

Qualitätsstandards in der Jugendarbeit: Ein Rückblick auf einen internationalen Workshop in Slowenien

In einem mehrtätigen Workshop im slowenischen Postojna wurde der Entwurf eines Qualitätsrahmens für Ausbildungen der Jugendarbeit diskutiert. Verena Frühwirt-Mock wirft einen Blick zurück.

Der Workshop brachte Lehrgangsträger*innen, Pädagog*innen und Praktiker*innen aus Österreich, Slowenien, Serbien, Spanien, Luxemburg und Kroatien zusammen, um gemeinsam an einem Qualitätsrahmen und Qualitätsparametern für Lehrgänge der Jugendarbeit zu arbeiten. Unser Fokus lag dabei auf der Erprobung und des Feedbacks des Qualitätsrahmens, der als Leitfaden für Lehrgänge in der Jugendarbeit dienen kann. Die Teilnehmer*innen nutzten die Gelegenheit, ihre Expertise und Erfahrungen einzubringen und sich intensiv über Ideen, Best Practices und Herausforderungen auszutauschen. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ermöglichte es, sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede in den Herangehensweisen zu identifizieren und voneinander zu lernen. Nach der Einarbeitung des Feedbacks wird der Qualitätsrahmen dafür ausschlaggebend sein, welche Lehrgangsträger*innen für die Testung einer Blockchain-basierten Plattform eingeladen werden, um ihre Lehrgangsabschlüsse darin zu integrieren. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmer*innen für ihr Engagement, ihre Bereitschaft bei diesem Workshop mitzuwirken und freuen uns auf die weiteren Entwicklungen im Projekt „Blockchained Youth Work“.

Aktuelle Zertifizierung

Gratulation!

“Orientierungskurs Grundlagen Offener Jugendarbeit in Tirol” der POJAT

Ein weiterer Lehrgang wurde aufZAQ-zertifiziert! Der “Orientierungskurs Grundlagen Offener Jugendarbeit in Tirol” der POJAT ist dem Kompetenzrahmen auf Niveau IV zugeordnet! Nach erfolgreichem Abschluss sind die Absolvent*innen in der Lage, sich in der offenen Jugendarbeit sicher, kompetent, professionell und authentisch zu bewegen.

Wir freuen uns mit der POJAT und gratulieren herzlich!

Lehrgang der Landjugend dem NQR zugeordnet

Am 12. April wurde abermals eine Weiterbildung der Kinder- und Jugendarbeit dem Nationalen Qualifikationsrahmen NQR zugeordnet. Die Lernergebnisse des Lehrgangs “SpitzenfunktionärIn” liegen auf Niveau IV. Damit sind die Absolvent*innen in der Lage in unterschiedlichen Situationen selbstständig und eigenverantwortlich mit Kindern und Jugendlichen tätig zu sein.

“SpitzenfunktionärIn” ist ein Weiterbildungslehrgang zur Förderung der Arbeit mit Kindern- und Jugendlichen sowie der persönlichen Stärken und Führungsqualitäten. Im Lehrgang setzen sich die TeilnehmerInnen mit drei Kernthemen (Selbstvertrauen und Moderation, Projektmanagement, Konfliktmanagement und Motivation) sowie mit der Umsetzung eines eigenen Projekts auseinander. Durch diese Weiterbildung erhalten sie eine Tool-Box an Fähigkeiten und Kompetenzen, um mit einer Gruppe von Jugendlichen im ländlichen Raum gemeinsam an diversen Projekten zu arbeiten und so strukturiert das Arbeitsjahr einer Landjugendgruppe zu gestalten. Ferner soll durch den Lehrgang erreicht werden, dass eine organisationsstrukturelle Professionalisierung der Organisation gewährleistet ist. AbsolventInnen dieser Qualifikation ermöglichen Mitgliedern der Landjugend eine aktive Freizeitgestaltung, Persönlichkeitsentwicklung sowie die Mitgestaltung des ländlichen Raumes.

Weitere Informationen zum Lehrgang bietet die Website der Landjugend Akademie sowie das Qualifikationsregister.

Partner*innen im Projekt “Blockchained Youth Work” treffen sich in Wien

Die sechs teilnehmenden Organisationen aus fünf europäischen Ländern trafen sich vom 13. bis 15. Dezember in Wien, um erledigte und zukünftige Tasks im EU-Projekt “Blockchained Youth Work” zu besprechen. Im Projekt wird untersucht, wie die Blockchain-Technologie Zertifikate, die von Bildungsträger*innen ausgestellt werden, manipulationssicher speichern und öffentlich verfügbar halten kann.

Die Partner*innen in einem Erasmus+-Projekt treffen sich regelmäßig zu sogenannten TPMs – Transnational Project Meetings – um sich abzusprechen. Als qualitätssichernde Maßnahme werden dabei die bereits erledigten Aufgaben diskutiert und Zeitpläne für zukünftige Projektschritte vereinbart. Im Projekt “Blockchained Youth Work” wurden bereits umfassende Recherche- und Forschungsaufgaben erledigt. Der Ist-Zustand von Aus- und Weiterbildungen der Jugendarbeit in Belgien, Kroatien, Österreich, Serbien und Slowenien wurde u.a. in Expert*innen-Interviews und Online-Umfragen erhoben. Basierend auf diesen Länderreports wurde ein Qualitätsmodell mit unterschiedlichen Kriterien für Bildungsprogramme im Jugendbereich erarbeitet. Die Qualität dieser Programme lässt sich über diese Standards in unterschiedlichen Bereichen (etwa Praxisrelevanz oder didaktisches Design) beurteilen. Dieses Qualitätsmodell wird im nächsten Schritt bei einem mehrtätigen Workshop von Ausbildner*innen und Trainer*innen im Jugendbereich getestet bevor es als Grundlage für eine Pilotphase der Blockchain-Technologie dienen soll.

Weitere Infos zu “Blockchained Youth Work” findet ihr im Bereich “Projekte“.

Picture of workshop participants

aufZAQ hält Workshop zu “Value and Recognition of Youth Work”

Von 4. bis 7. Dezember war aufZAQ auch bei der Konferenz „Value & Recognition of Youth Work“ in Zagreb vertreten. Die Konferenz wurde von der Agency for Mobility and EU Programmes (AMPEU) und JUGEND für Europa organisiert und befasste sich mit den vielschichtigen Prozessen der Anerkennung von Jugendarbeit in Europa. Die Teilnehmer*innen setzten sich aus einer diversen Gruppe von Personen zusammen, die alle im weiten Feld der Jugendarbeit in Europa tätig sind.

Jugendarbeiter*innen, Projektmanager*innen, Qualifikationsanbieter*innen, Trainer*innen, Wissenschaftler*innen, Entscheidungsträger*innen und Mitarbeiter*innen der Nationalagenturen diskutierten gemeinsam zwei Tage lang im Rahmen von Panels, Inputgruppen und in unterschiedlichen Konstellationen über den Wert und die Anerkennung von Jugendarbeit. aufZAQ gab einen Input zum Thema „Youth Work Recognition Practices“. Dabei wurde der aufZAQ-Kompetenzrahmen, unsere Arbeit als Zertifizierungsstelle sowie als NQR-Servicestelle vorgestellt und im Zusammenhang mit formaler Anerkennung von Jugendarbeit beleuchtet. Nicht nur durch ihre rege Teilnahme, sondern besonders mit ihren fachlichen und konkreten Fragen haben die Zuhörer*innen großes Interesse am Thema gezeigt. Dank der abwechslungsreich gestalteten Konferenz und mit vielen neuen Inputs im Gepäck wird es uns leicht fallen mit frischen Ideen ins neue Jahr zu starten.

Aktuelle Zertifizierung

Gratulation!

“Personenzentrierte Erlebnis- und Outdoorpädagogik” von wildniszone.at

Ein weiterer Lehrgang wurde aufZAQ-zertifiziert! Personenzentrierte Erlebnis- und Outdoorpädagogik” von wildniszone.at ist dem Kompetenzrahmen auf Niveau IV zugeordnet! Nach erfolgreicher Absolvierung sind die Absolventinnen/die Absolventen in der Lage, erlebnis- und outdoorpädagogische Interventionen dem Bedarf der Gruppe sowie dem jeweiligen Alter angemessen zu planen.

Wir freuen uns mit der Wildniszone und gratulieren herzlich!

Drei Fragen an Katharina Anzengruber

In dieser Reihe stellen wir unseren Fachbeiratsmitgliedern drei Fragen zu ihren Erfahrungen bei der Begutachtung von Lehrgängen. 

1. Welche Erfahrungen hast du als Mitglied des Fachbeirates im Zuge eines aufZAQ Zertifizierungsverfahrens gemacht?
Ich habe besonders den Austausch unter uns Mitgliedern des Fachbeirats, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf den eingereichten Lehrgang geblickt haben, als sehr bereichernd und auch wichtig erlebt. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir darüber hinaus die hohe Transparenz und die wertschätzende Haltung gegenüber allen an dem Verfahren beteiligten Akteur:innen. Man hat gemerkt, dass diesen Aspekten bei aufZAQ große Bedeutung beigemessen wird. Das finde ich ungemein wichtig.

2. Welche Vorteile siehst du in der Anerkennung von nicht-formalem Lernen im Jugendbereich?
Ich finde diese Anerkennung wichtig, um die vielfältigen Leistungen, die junge Menschen erbringen und die vielfach in den Bereich des Ehrenamts fallen, auch wirklich sichtbar zu machen. Sie sollten die Möglichkeit haben, diese Aktivitäten ‘mit Beleg’ in ihr Profil aufnehmen zu können. Das ist auch motivierend für andere.

3. Was könnten nicht-formale und formale Bildungsangebote voneinander lernen?
Nicht-formale Bildungsangebote sind in der Regel sehr an den Bedürfnissen der jeweiligen Dialoggruppen ausgerichtet. Sie können das auch sein, weil auf inhaltlicher, methodischer und struktureller Ebene mehr Freiheit gegeben ist. Für formale Bildungsangebote wäre diese größere Freiheit auch sehr wünschenswert.

Katharina Anzengruber, PhD ist Instrumental- und Gesangspädagogin, Musikerzieherin, Assistenzprofessorin am Department für Musikpädagogik der Universität Mozarteum Salzburg, Landesobfrau der Arbeitsgemeinschaft Musikerziehung Österreich sowie Mitglied der European Association for Music in Schools (EAS)

Aktuelle Zertifizierung

Gratulation!

“Skillset – Ausbildungslehrgang für ehrenamtliche Gruppenleiter/Innen in der Kinder- und Jugendpastoral” der Katholische Jugend und Katholische Jungschar der Diözese St. Pölten

Ein weiterer Lehrgang wurde aufZAQ-zertifiziert! Skillset der KJ St. Pölten ist dem Kompetenzrahmen auf Niveau IV zugeordnet!

Wir freuen uns mit der Diözese St. Pölten und gratulieren herzlich!

Illustratives Bild

Umfrage zur Anerkennung von Ausbildungen in der Jugendarbeit

Für ein Erasmus+-Projekt benötigen wir die Unterstützung der Community. Bitte nehmt euch 10 Minuten Zeit, um eine Online-Fragebogen zum Thema Erwerbt und Anerkennung von Kompetenzen in der Jugendarbeit auszufüllen.

Jugendarbeit ist bunt – und das in ganz Europa. Ausbildungen und Lehrgänge im Feld spiegeln diese Vielfalt wider. Die Wertschätzung von Jugendarbeit und ihrer Ausbildungen ist jedoch nicht überall gleich ausgeprägt. Die Kompetenzen und Fertigkeiten von Jugendarbeiter*innen werden außerhalb der Jugendarbeit selten ausreichend anerkannt. Im Projekt “Blockchained Youth Work” wollen wir mit digitalen, fälschungssicheren und transparenten Zertifikaten und Zeugnissen dafür sorgen, dass die Qualifikation von Jugendarbeiter*innen einfacher und umfassender anerkannt wird. Im ersten Schritt untersuchen wir den Ist-Zustand in mehreren europäischen Ländern. Wir würden uns freuen, wenn ihr unsere Forschung durch eure Teilnahme an der Umfrage unterstützt.

Zur Umfrage
Dekoratives Bild

Lehrgang der Naturschutzjugend dem NQR zugeordnet

Am 12. April wurde eine weitere Ausbildung der Kinder- und Jugendarbeit dem Nationalen Qualifikationsrahmen NQR zugeordnet. Die Lernergebnisse des Lehrgangs “Jugendleiter*innenausbildung auf Basis der Naturerlebnispädagogik” liegen auf Niveau IV. Damit sind die Absolvent*innen in der Lage in unterschiedlichen Situationen selbstständig und eigenverantwortlich mit Kindern undJugendlichen tätig zu sein.

Ziel der Jugendleiter*innenausbildung ist es, den Teilnehmer*innen eine fundierte pädagogische, fachliche und methodische Ausbildung zu vermitteln. Sie sollen damit die Kompetenz erarbeiten, bei selbst geplanten Aktivitäten, Exkursionen und Camps Kindern und Jugendlichen die Natur nahe zu bringen. Die Begeisterung für die Naturerlebnispädagogik soll durch den Ausbildungslehrgang gestärkt werden: indem die Teilnehmer*innen die Methoden selbst ausprobieren und als Gruppe erarbeiten, kommen sie selbst in einen Prozess der Reflexion und des Erlebens, und können auf Grundlage ihrer Erfahrungen das Programm später zielgerichteter gestalten.

Weitere Informationen zur Jugendleiter*innenausbildung bietet die Website der Naturschutzjugend.

Ein Kind mit einem Fahrradhelm

aufZAQ-Vernetzungstreffen zu Kinderschutz

Wann: 01.06.2023 | 16-18 Uhr
Ort: Online
Zielgruppe: Lehrgangsanbieter*innen im Kinder- und Jugendbereich, Ausbildner*innen, Funktionär*innen

Im Rahmen unseres Vernetzungstreffens für Lehrgangsanbieter*innen widmeten wir uns dem Thema Kinderschutz. Insbesondere haben wir uns dazu ausgetauscht, wie dieses Thema in Aus- und Weiterbildungen behandelt werden kann. Über das Thema Kinderschutz wird aktuell viel gesprochen und für uns war interessant, wie Lehrgangsanbieter*innen im Jugendbereich dazu stehen. Gibt es damit zusammenhängende Kompetenzen? Kann man Kinderschutz lehren? Wir werden weiterhin am Thema dranbleiben.

Impression der Veranstaltung

aufZAQ Vernetzungstreffen zu digitalen Lernangeboten

Die Pandemie hat viele Bildungsanbieter*innen – besonders im Kinder-und Jugendbereich – vor Herausforderungen gestellt. In kurzer Zeit mussten Lehrgänge digitalisiert werden, Organisationen und Lehrenden mussten sich digitale Kompetenzen aneignen. Jetzt ist es an der Zeit, Erkenntnisse zu sichern, Prozesse und Tools zu evaluieren und zukunftssichere digitale Angebote zu schaffen.

Bei einem Vernetzungstreffen am 28. Februar bot aufZAQ Vertreter*innen von sechs Organisationen Raum zum Erfahrungsaustausch zum Einsatz technologiegestützten Lehrens und Lernens.

Als Sprecherin war Dr.in Andrea Ghoneim geladen, die uns Begrifflichkeiten wie hybride Lehre, Blended Learning und Distanzlehre erläuterte. Ghoneim ist an der WU Wien im Bereich Digital Teaching Services tätig.

Anschließend wurden Erwartungen, Erfahrungen und Pläne rund um den Einsatz von Bildungstechnologien in Lehrgängen der Kinder- und Jugendarbeit ausgetauscht. Anwendungsmöglichkeiten von digitalen Tools wie AhaSlides, WonderMe, Jamboard oder Plickers rundeten die Veranstaltung ab.

Allen Lehrgangsträger*innen, die beim Vernetzungstreffen nicht dabei sein konnten, legen wir unseren Leitfaden zum Einsatz von E-Learning ans Herz.

Aktuelle Zertifizierung

Gratulation!

“Lehrgang für Spielleiterinnen und Spielleiter im Kinder- und Jugendtheater” vom Verein Young Acting – Schauspielkurse für Kinder und Jugendliche

Ein weiterer Lehrgang wurde im April zertifiziert! Der Lehrgang für Spielleiterinnen und Spielleiter vom Verein Young Acting ist dem Kompetenzrahmen auf Niveau IV zugeordnet!

Wir freuen uns mit Young Acting und gratulieren herzlich!

aufZAQ erhält Erasmus+ Projekt zu Blockchains im Bildungsbereich

Blockchains sind nicht zuletzt durch Kryptowährungen wie bitcoin in aller Munde. Dass das Einsatzgebiet der Technologie jedoch viel breiter ist, zeigt das Erasmus+ Projekt „Blockchained Youth Work“, das im Sommer zur Förderung genehmigt wurde. Im Projekt wird untersucht, wie die Blockchain-Techologie Zertifkate, die von Bildungsträger*innen ausgestellt werden, manipulationssicher speichern und öffentlich verfügbar halten kann.

Damit werden die Lernerfolge für andere Bildungseinrichtungen, aber auch potenzielle Arbeitgeber*innen, transparent und verifizierbar. Größere Sichtbarkeit und Vergleichbarkeit gepaart mit der Sicherheit der Blockchain heben insgesamt die Qualität von Ausbildungen und das Vertrauen von Abschlüssen des nicht-formalen Bildungsbereichs. Das Projekt trägt somit direkt und indirekt zur Erreichung des Ziels 8 „Gutes Lernen“ der EU Jugendstrategie bei. Zusätzlich bewirkt die Anwendung einer aktuellen Technologie einen Digitalisierungsschub bei den teilnehmenden Bildungseinrichtungen.

aufZAQ wird im Projekt zum einen die Auswahl geeigneter Bildungseinrichtungen im Jugendbereich übernehmen und entsprechende Qualitätsstandards dafür entwickeln, zum anderen aber im Roll-Out und nachhaltigen Verbreitung der Ergebnisse über das Projekt hinaus. Damit profitiert aufZAQ zum einem von der Entwicklung neuer digitaler Kompetenzen, zum anderen heben wir unsere etablierten Qualitätsstandards für den nicht-formalen Bereich auf einen internationalen Level. Das Projekt „Blockchained Youth Work“ startet im Dezember 2022 und ist auf drei Jahre ausgelegt.

Weiterer Lehrgang aus der Kinder- und Jugendarbeit dem NQR zugeordnet

Mit der Zuordnung des Lehrgangs „Pädagogische Grundlagen für Trainer/innen für Selbstverteidigung, Kampfsport und Kampfkunst (SKuK)“ auf Niveau IV findet sich eine weitere Ausbildung der Kinder- und Jugendarbeit im Nationalen Qualifikationsrahmen.

Der Lehrgang richtet sich an ausgebildete Kampfsportler*innen, die als Trainer*innen Kindern, Jugendlichen aber auch Erwachsenen SKuK vermitteln.

Lehrgangsabsolvent*innen verfügen über Kenntnisse, Fertigkeiten und über die Kompetenzen, die es ihnen ermöglichen, im beruflichen und ehrenamtlichen Alltag als Trainer*in selbstständig und auf angemessenem Niveau tätig zu sein.

Der Lehrgang wurde 2021 aufZAQ-zertifiziert und wird von der VHS Rudolfsheim-Fünfhaus in Kooperation mit t.b.m. und KaiGym angeboten.

Weitere Informationen sowie die Lernergebnisse im Detail unter: www.qualifikationsregister.at/public/qualification/110

aufZAQ präsentiert Kompetenzrahmen in ErasmusPlus-Projekt

Welche Kompetenzen sollten Jugendarbeiter*innen haben? Wie unterscheiden sich Ausbildungswege und Bildungsbiographien in skandinavischen Ländern und Österreich? Diesen Fragen versuchen die Partner*innen von EYWE – Exploring Youth Work Education – in einem EU-geförderten Projekt nachzugehen.  aufZAQ berät das Konsortium dabei.

Die Ergebnisse sollen dann in die Entwicklung eines Educational Frameworks einfließen. aufZAQ durfte beim ersten Projektmeeting neben der aufZAQ-Zertifizierung auch den Kompetenzahmen für die Kinder- und Jugendarbeit präsentieren. Dabei gingen wir auch auf die in der Entwicklungsphase gesammelten Erfahrungen ein und stellten Vor- und Nachteile unterschiedlicher Kompetenzmodelle vor.

Im nächsten Projektschritt werden nun mittels eines „Participatory action research“-Ansatzes (also unter Beteiligung von Jugendarbeiter*innen aus unterschiedlichen Bereichen) Daten und Informationen zu Praxisfeldern, Ausbildungswegen und Kompetenzen von Jugendarbeiter*innen aus Island, Schweden, Norwegen und Österreich erhoben.

Informationen zur Entstehung des aufZAQ-Kompetenzrahmens bietet das Handbuch „Qualifizierte Jugendarbeiter*innen für Europa“, das ebenfalls in einem ErasmusPlus-Projekt entstanden ist.

Gratulation!

“Teamleitung und Sozialmanagement in der Jugendarbeit” von WIENXTRA – Institut für Freizeitpädagogik-  zertifiziert

Ein weiterer Lehrgang wurde im Februar zertifiziert! Teamleitung und Sozialmanagement von WIENXTRA ist dem Kompetenzrahmen auf Niveau VI zugeordnet!

Wir freuen uns mit WIENXTRA und gratulieren herzlich!

aufZAQ startet neues Angebot zur NQR-Zuordnung

Mit Jänner 2022 startet aufZAQ als NQR-Servicestelle ein neues Angebot, das unabhängig von der aufZAQ-Zertifizierung durchlaufen wird: Mit der “NQR-Zuordnung” können Lehrgangsanbieter*innen Aus- und Weiterbildungen aus unterschiedlichen Bereichen dem Nationalen Qualifikationsrahmen zuordnen lassen.

Das Angebot NQR-Zuordnung steht allen Qualifikationsanbieter*innen offen, solange die NQR-Standards erreicht werden (etwa die erforderlichen Zuordnungen zum aufZAQ-Kompetenzrahmen). Kommt im Prozess der 3-köpfige Fachbeirat zum Schluss, dass eine NQR-Zuordnung gerechtfertigt ist, stellt die aufZAQ-Geschäftsstelle ein Zuordnungsersuchen. Im Erfolgsfall wird der Lehrgang im Nationalen Qualifikationsregister gelistet.

Für das Angebot der Erstellung eines Zuordnungsersuchens wird ein Grundpauschalbetrag von 2.200 Euro in Rechnung gestellt. Abhängig von Beratungs- und Entwicklungsaufwand können individuell höhere Kosten anfallen. Der erforderliche Aufwand wird im Zuge des Beratungschecks abgeschätzt.

Es gelten außerdem die Auftragsbedingungen und die Datenschutzerklärung von aufZAQ.

Genauere Infos zum Angebot finden Sie im Infoblatt.

Webinar für Einreichende: Zertifizierungsverfahren und Feststellungsverfahren

Du planst eine Einreichung deines Lehrgangs für 2022? Oder willst du dich unverbindlich über den Ablauf der aufZAQ-Zertifizierung informieren?

aufZAQ bietet dazu am 1. Dezember 2021 von 16-17 Uhr ein Webinar an, das sich besonders an Lehrgangsträger*innen richtet, die sich für die aufZAQ+NQR-Kombi interessieren. Inhalte sind unter anderem:

  • Angebote von aufZAQ
  • Verfahrensablauf
  • Dauer/Kosten
  • Unterlagen und Dokumente
  • Kompetenzrahmen
  • Messen und Überprüfen von Lernergebnissen
  • Bewertungskriterien

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Anmeldung einfach per Mail an info@aufzaq.at.

Gratulation!

“JugendleiterInnenausbildung auf Basis der Naturerlebnispädagogik” der Österreichischen Naturschutzjugend zertifiziert

Ein weiterer Lehrgang wurde im November zertifiziert! Die JugendleiterInnenausbildung der Österreichischen Naturschutzjugend ist dem Kompetenzrahmen auf Niveau IV zugeordnet!

Wir freuen uns mit der Österreichischen Naturschutzjugend und gratulieren herzlich!

Zertifizierungen von vor 2018 laufen aus

Seit 2017 bildet der aufZAQ-Kompetenzrahmen für in der Kinder- und Jugendarbeit Tätige die Basis eines weiterentwickelten und qualitätsvolleren aufZAQ Zertifizierungsverfahrens. 2018 startete dieses Verfahren, 2019 konnten die ersten Lehrgänge zertifiziert werden. Lehrgänge, die vor 2018 zertifiziert wurden, müssen sich in diesem Verfahren neu zertifizieren lassen.

Für Lehrgangsabsolvent*innen und Organisationen ergeben sich dadurch viele Vorteile:

  • Der aufZAQ-Kompetenzrahmen orientiert sich an den Kompetenzniveaus des Nationalen Qualifikationsrahmens (NQR). Den Kompetenzbeschreibungen lassen sich die Lernergebnisse des Lehrgangs zuordnen, womit das Kompetenzprofil von Absolvent*innen besser sichtbar wird.
  • Der Fachbeirat besteht nun aus 3 Expert*innen, die alle eine fachliche Expertise zum Lehrgang abgeben und Empfehlungen zur Weiterentwicklung bieten.
  • Die Lehrgangsmeldung findet nur mehr einmal jährlich für das vorangegangene Kalenderjahr statt.
  • Zertifikate und Nachweise müssen künftig nicht mehr von aufZAQ unterschrieben/gestempelt werden.

Da aufZAQ seit 2019 auch als NQR- Servicestelle tätig ist, gibt es die Möglichkeit einen Lehrgang sowohl von aufZAQ zertifizieren zu lassen als auch ein NQR-Zuordnungsersuchen zu stellen (aufZAQ+NQR-Kombi).

Der aufZAQ-Beirat als Verantwortungsträger für alle Zertifizierungen hat beschlossen ab 2023 nur mehr Lehrgänge als zertifiziert anzuerkennen, die ab 2018 zertifiziert wurden. Lehrgänge, die vor 2018 zertifiziert wurden, damit spätestens mit dem 31. Dezember 2022 ihre Zertifizierung.

Lehrgangsträger*innen, die weiterhin an einer Zertifizierung interessiert sind, empfehlen wir, rasch mit der Geschäftsstelle ein Beratungsgespräch zu vereinbaren, damit sie lückenlos zertifiziert bleiben. Die Beratung bei aufZAQ ist wie immer kostenlos.

Gratulation!

“Landjugend SpitzenfunktionärIn” der Landjugend Österreich

Ein weiterer Lehrgang wurden Anfang Juni zertifiziert! Der Lehrgang “Landjugend SpitzenfunktionärIn” ist dem Kompetenzrahmen auf Niveau IV zugeordnet!

Wir freuen uns mit der Landjugend und gratulieren herzlich!

Webinar für Einreichende: Zertifizierungsverfahren und messbare Lernergebnisse

Du planst eine Einreichung deines Lehrgangs zur nächsten Deadline am 18. März? Oder willst du dich unverbindlich über den Ablauf der aufZAQ-Zertifizierung informieren?

aufZAQ bietet dazu am 3. Februar 2021 von 16-17 Uhr ein Webinar an. Inhalte sind unter anderem:

  • Angebote von aufZAQ
  • Verfahrensablauf
  • Beratungsangebot
  • Dauer/Kosten
  • Involvierte Personen und Rollen
  • Unterlagen und Dokumente
  • Kompetenzrahmen
  • Lernergebnisse richtig formulieren

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Anmeldung einfach per Mail an info@aufzaq.at.

Erste NQR-Zuordnung für die außerschulische Kinder- und Jugendarbeit

Mit der Zuordnung von Lehrgängen des Österreichischen Alpenvereins zum Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) wurde im Herbst Pionierarbeit geleistet: Erstmals werden Aus- und Weiterbildungen der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit mit formalen Bildungsabschlüssen – wie etwa dem Lehrabschluss – vergleichbar. Isabella Steger, Vorsitzende der Bundesjugendvertretung (BJV), zeigt sich begeistert: „Durch die Zuordnung von non-formalen Lehrgängen zum NQR bekommt die außerschulische Kinder- und Jugendarbeit endlich einen höheren Stellenwert. Kompetenzen, die durch ehrenamtliches Engagement erworben wurden, können nun leichter in die hauptamtliche Kinder- und Jugendarbeit sowie andere Berufsbereiche, wie Projektmanagement, Training oder Teamleitung, übertragen werden.“

Qualifizierte Jugendarbeiter*innen für Europa / Qualified Youth Workers for Europe

In einem Erasmus+ Projekt erstellte aufZAQ mit der Hochschule Kempten ein Handbuch, das sich theoretisch und praktisch mit der Anerkennung von Kompetenzen von Jugendarbeiter*innen auseinandersetzt. Das Handbuch versteht sich dabei als ein Qualitätsentwicklungsinstrument zur Aus- und Fortbildung von Jugendarbeiter*innen. In diesem Sinne trägt es zur Transparenz und Anerkennung ihrer Kompetenzen bei und bietet einen Überblick über den aktuellen Fachdiskurs. Das Handbuch ist in deutscher und englischer Sprache erschienen.

Weitere Infos

Welche Kompetenzen braucht es in der digitalen Jugendarbeit?

#digitalyouthworkAuch junge Menschen sind von der fortschreitenden Digitalisierung stark betroffen. Welche Auswirkungen hat das auf die Kompetenzanforderungen für Mitarbeiter*innen in der Kinder- und Jugendarbeit? Und welchen Unterschied macht es, ob Jugendarbeit in einem realen oder virtuellen Rahmen stattfindet? Diese Fragen sind auch für den aufZAQ Kompetenzrahmen relevant und wurden im Februar 2020 auf einer internationalen Fachtagung in Wien erörtert.

Wir sind NQR-Servicestelle!

Gratulation!

Die aufZAQ-Geschäftsstelle wurde vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung zur NQR-Servicestelle ernannt! Nicht-formale Qualifikationsanbieter*innen aus dem Bereich der Kinder- und Jugendarbeit können in Zukunft über uns beim NQR einreichen.

Drei Fragen an Regina Roland

Regina Roland ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Jugendarbeit mit Perspektive (JumP)“ an der Hochschule Kempten, das sich mit der Qualifizierung von hauptberuflichen pädagogischen Fachkräfte im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit beschäftigt. Sie studierte Soziale Arbeit und Kultur- und Sozialanthropologie in Würzburg und Wien und arbeitete als Referentin im Bereich Internationale Jugendfreiwilligendienste bei einem Jugendverband.

EU Youth Conference in Helsinki

aufZAQ wurde eingeladen, bei der EU Youth Conference von 1. bis 3. Juli in Helsinki einen Beitrag zu leisten. Bei der Session “Perspectives on the future of education and training of youth workers” konnte die Expertise von aufZAQ durch einen Vortrag und Diskussionsbeiträge eingebracht werden.

Interview mit Erich Pauser

Erich Pauser ist Referent in der Abteilung Jugendpolitik im Bundeskanzlermat. Er ist seit 2013 Mitglied im aufZAQ-Beirat und Experte im Bereich Jugendpolitik. Erich Pauser war bei der Entwicklung des aufZAQ-Kompetenzrahmens wesentlich beteiligt.

Education an Training Pathways of Youth Workers

Die neue Stadtbibliothek von Helsinki hat sehr viele Gemeinsamkeiten mit Jugendarbeit! Denn im Gebäude gibt es viel Raum für Entfaltung, Entwicklung, Kommunikation, Lernen und Zeit verbringen. Eine andere Verbindung zwischen Helsinki und Jugendarbeit ist die Konferenz „Education and Training Pathways of Youth Workers“, die dort im Februar stattfand.

Jugendarbeit und Menschenrechtsbildung

Sind Menschenrechte zu abstrakt, um sie in die Jugendarbeit zu integrieren? Ist die Bezeichnung “Menschenrechte” abgenutzt – und wenn ja, sollte man sie trotzdem verwenden? Diese und viele weitere Fragen wurden beim IZ-Salon “Jugendarbeit und Menschenrechtsbildung” diskutiert. Impulsvorträge von Menschenrechtstrainerin Sabine Klocker, Klaus Schreiner von aufZAQ und Gudrun Rabussay-Schwald von Amnesty International Austria sowie Gesprächsrunden machten einen spannenden und interessanten Austausch möglich.

Zu den Fotos des IZ-Salons geht es hier!